BUNDESWETTBEWERB  GÄRTEN IM STÄDTEBAU

Das Motto 2026

Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

Themen

6. Runde zur Bohnenvielfalt – 2026

Aktuelles|

Mit Bohnen zur Förderung der genetischen Vielfalt Alle Bohnenfans aufgepasst! Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) lädt auch 2026 ein, bei der Bewertung [...]

Gartentipps

Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen

Frühling, Gartentipps|

Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen – und jeder kann sie gezielt fördern. Setzen Sie auf Vielfalt statt Einfalt: Kombinieren Sie Gemüse, Kräuter, Beerensträucher, Blumen und einige Wildpflanzen. Diese Mischung bietet Nahrung und Lebensraum für Insekten, Vögel und Bodenlebewesen. Schon kleine Strukturen machen den Unterschied: Eine Hecke, ein Totholzhaufen, ein Kompostplatz oder eine flache Wasserschale schaffen wichtige Rückzugsorte. Verzichten Sie auf chemische Pflanzenschutzmittel und greifen Sie lieber [...]

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Das Motto 2026

Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

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Gartentipps

Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen

Frühling, Gartentipps|

Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen – und jeder kann sie gezielt fördern. Setzen Sie auf Vielfalt statt Einfalt: Kombinieren Sie Gemüse, Kräuter, Beerensträucher, Blumen und einige Wildpflanzen. Diese Mischung bietet Nahrung und Lebensraum für Insekten, Vögel und Bodenlebewesen. Schon kleine Strukturen machen den Unterschied: Eine Hecke, ein Totholzhaufen, ein Kompostplatz oder eine flache Wasserschale schaffen wichtige Rückzugsorte. Verzichten Sie auf chemische Pflanzenschutzmittel und greifen Sie lieber zu organischem Dünger wie Kompost. Traditionelle und samenfeste Sorten erhalten zudem die genetische Vielfalt unserer Nutzpflanzen. Gerade in der Stadt wirken Kleingärten als grüne Trittsteine zwischen Parks und Grünflächen. Mit naturnahem Gärtnern tragen Sie aktiv zum Artenschutz bei – und profitieren selbst von gesunden Pflanzen, reicher Ernte und einem lebendigen Garten.e!

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Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

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Mit Bohnen zur Förderung der genetischen Vielfalt Alle Bohnenfans aufgepasst! Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) lädt auch 2026 ein, bei der Bewertung [...]

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Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen

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Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen – und jeder kann sie gezielt fördern. Setzen Sie auf Vielfalt statt Einfalt: Kombinieren Sie Gemüse, Kräuter, Beerensträucher, Blumen und einige Wildpflanzen. Diese Mischung bietet Nahrung und Lebensraum für Insekten, Vögel und Bodenlebewesen. Schon kleine Strukturen machen den Unterschied: Eine Hecke, ein Totholzhaufen, ein Kompostplatz oder eine flache Wasserschale schaffen wichtige Rückzugsorte. Verzichten Sie auf chemische Pflanzenschutzmittel und greifen Sie lieber [...]

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Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

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Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen

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Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen – und jeder kann sie gezielt fördern. Setzen Sie auf Vielfalt statt Einfalt: Kombinieren Sie Gemüse, Kräuter, Beerensträucher, Blumen und einige Wildpflanzen. Diese Mischung bietet Nahrung und Lebensraum für Insekten, Vögel und Bodenlebewesen. Schon kleine Strukturen machen den Unterschied: Eine Hecke, ein Totholzhaufen, ein Kompostplatz oder eine flache Wasserschale schaffen wichtige Rückzugsorte. Verzichten Sie auf chemische Pflanzenschutzmittel und greifen Sie lieber zu organischem Dünger wie Kompost. Traditionelle und samenfeste Sorten erhalten zudem die genetische Vielfalt unserer Nutzpflanzen. Gerade in der Stadt wirken Kleingärten als grüne Trittsteine zwischen Parks und Grünflächen. Mit naturnahem Gärtnern tragen Sie aktiv zum Artenschutz bei – und profitieren selbst von gesunden Pflanzen, reicher Ernte und einem lebendigen Garten.e!