Der BKD im Fokus der Öffentlichkeit
Kaum ein Monat vergeht beim BKD ohne Presseanfragen und Berichte über Projekte, Initiativen und Forschungsergebnisse rund um das Kleingartenwesen. Dabei zeigte sich deutlich, wie breit das Interesse an ökologischen, sozialen und stadtplanerischen Themen geworden ist.
Als Dachverband ist der BKD vor allem Ansprechpartner für Fragen rund um die Kleingartenentwicklung in Deutschland. Besonders im Frühjahr stoßen Neuigkeiten und aktuelle Trends rund um die Gartengestaltung auf mediales Interesse. Große Aufmerksamkeit erhält dabei die Bedeutung der Kleingärten für Biodiversität und Stadtnatur. Auch die Rolle unserer Kleingärten im Klimawandel steht im Fokus. Medien greifen wissenschaftliche Arbeiten auf, die Kleingärten als wertvolle Modelle für den Erhalt biologischer Vielfalt darstellen. Ein multidisziplinäres Autorenteam hob hervor, welchen Beitrag Kleingärten zur ökologischen Transformation und zum Artenschutz leisten können.
In diesem Kontext wurden auch die beiden Kooperationsprojekte des BKD „Kleingartenlaube neu gedacht“ und „GartenDiv“ vielfach von der Medienlandschaft nachgefragt und aufgegriffen, beispielsweise vom Deutschlandfunk und dem RBB. Ebenfalls Beachtung fand der Erfolg des Projekts „Kleingärten für Biologische Vielfalt“, das es 2025 in die TOP 10 der UN‑Dekade‑Projekte schaffte.
Auch strukturelle Entwicklungen fanden großen Widerhall: Die Presse berichtete ausführlich über die Modernisierung des Verbandes und das im Vorjahr eröffnete Bundeszentrum in Berlin‑Neukölln, das als wichtiger Bildungs- und Begegnungsort für das Kleingartenwesen wahrgenommen wird.
Insgesamt zeigt das Medienecho: Das Kleingartenwesen ist längst kein Nischenthema mehr. Es verbindet Klima-, Umwelt- und Sozialpolitik, Stadtentwicklung und Ehrenamt – und der BKD sowie seine Mitgliedsverbände stehen dabei zunehmend im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Das BKD-Bundeszentrum aus der Gartenperspektive (2025), Foto: BKD

