Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen

Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen.
Foto: Kristina Rainer
Biodiversität und kleingärtnerische Nutzung passen ideal zusammen – und jeder kann sie gezielt fördern.
Setzen Sie auf Vielfalt statt Einfalt: Kombinieren Sie Gemüse, Kräuter, Beerensträucher, Blumen und einige Wildpflanzen. Diese Mischung bietet Nahrung und Lebensraum für Insekten, Vögel und Bodenlebewesen. Schon kleine Strukturen machen den Unterschied: Eine Hecke, ein Totholzhaufen, ein Kompostplatz oder eine flache Wasserschale schaffen wichtige Rückzugsorte. Verzichten Sie auf chemische Pflanzenschutzmittel und greifen Sie lieber zu organischem Dünger wie Kompost. Traditionelle und samenfeste Sorten erhalten zudem die genetische Vielfalt unserer Nutzpflanzen. Gerade in der Stadt wirken Kleingärten als grüne Trittsteine zwischen Parks und Grünflächen. Mit naturnahem Gärtnern tragen Sie aktiv zum Artenschutz bei – und profitieren selbst von gesunden Pflanzen, reicher Ernte und einem lebendigen Garten.e!

