Lars Rohwer zeigte sich beeindruckt vom Bundeszentrum und seinen Angeboten.

BUNDESWETTBEWERB  GÄRTEN IM STÄDTEBAU

Das Motto 2026

Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

Themen

Neues Bildungsmaterial für biologische Vielfalt im Kleingarten!

Aktuelles, Bundesverband, Verbandsthemen|

Mit ihrem Verbundprojekt „Kleingärten für Biologische Vielfalt“ begeistern der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und der Deutsche Schreberjugend Bundesverband (DSJ) gemeinsam Kleingärtnerinnen und Kleingärtner für den Schutz der Artenvielfalt. Dabei helfen jetzt neue Videos, Anleitungen und ein Poster. Erklärfilme und Bauanleitungen [...]

Tipp: Beantragen Sie als gemeinnütziger Verein Ihre Gebührenbefreiung beim Transparenzregister!

Aktuelles, Bundesverband, Verbandsthemen|

Auf Initiative des BKD und anderer Verbände besteht seit 2021 die Möglichkeit, sich mit einem vereinfachten Formular von der Gebührenzahlung beim Transparenzregister befreien zu lassen. Gemeinnützige Vereine und andere steuerbegünstigte Organisationen können eine Gebührenbefreiung für das Transparenzregister beantragen. Die Befreiung [...]

  • Hummel, Quelle: BKD

Wettbewerb „Deutschland summt!“

Aktuelles, BKD informiert, Verbandsthemen|

Kleingärten als Vorbilder für gelebte Artenvielfalt Kleingärten sind bedeutende Rückzugsorte für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Studien zeigen, dass naturnah gestaltete Kleingärten eine höhere Artenvielfalt aufweisen als andere städtische Grünflächen. Durch den Einsatz heimischer Wildpflanzen, das Anlegen von Blühflächen, Totholzhaufen, offenen [...]

  • Kleingarten und Laube, Ravensburg, Quelle: BKD

Forschen Sie mit: Pflanzenvielfalt in Deutschlands Kleingärten

Aktuelles, Bundesverband, Verbandsthemen|

Das gerade gestartete, deutschlandweite Bürgerwissenschaftsprojekt GartenDiv wird erstmals die pflanzliche Vielfalt in Deutschlands Gärten erforschen. Das Projekt wird gemeinsam von dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), dem Julius Kühn-Institut (JKI) – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen und dem Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands (BKD) [...]

Gartentipps

Was ist der Unterschied zwischen Nähr- und Dauerhumus?

Gartentipps, Sommer|

Ein gesunder Boden braucht zwei Arten von Humus: Nährhumus und Dauerhumus. Nährhumus entsteht aus frischen Pflanzenresten, Kompost oder Mist. Er wird schnell von Bodenlebewesen zersetzt und liefert dabei wichtige Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. So wirkt er wie ein schneller Energieschub für Pflanzen – bleibt aber nur kurz im Boden, meist wenige Wochen bis Monate. Dauerhumus hingegen entsteht sehr langsam, oft über Jahre. Er ist stabil, bleibt Jahrzehnte im Boden und sorgt für eine gute Bodenstruktur, speichert Wasser und Nährstoffe und gleicht pH-Schwankungen aus. Während Nährhumus also für die Sofortwirkung sorgt, ist Dauerhumus das „Langzeitkonto“ für Bodenfruchtbarkeit. Tipp: Regelmäßig Kompost einarbeiten, damit beides entsteht – schnelle Nährstoffversorgung durch Nährhumus und langfristige Bodenverbesserung durch Dauerhumus.

Lars Rohwer zeigte sich beeindruckt vom Bundeszentrum und seinen Angeboten.

Nur diesen Sommer:

Auf dem Außengelände des Bundeszentrums in Berlin-Neukölln kann eine von Studierenden entwickelte und gebaute Laube besichtigt werden.

BUNDESWETTBEWERB  GÄRTEN IM STÄDTEBAU

Das Motto 2026

Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

Themen

Gartentipps

Was ist der Unterschied zwischen Nähr- und Dauerhumus?

Gartentipps, Sommer|

Ein gesunder Boden braucht zwei Arten von Humus: Nährhumus und Dauerhumus. Nährhumus entsteht aus frischen Pflanzenresten, Kompost oder Mist. Er wird schnell von Bodenlebewesen zersetzt und liefert dabei wichtige Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. So wirkt er wie ein schneller Energieschub für Pflanzen – bleibt aber nur kurz im Boden, meist wenige Wochen bis Monate. Dauerhumus hingegen entsteht sehr langsam, oft über Jahre. Er ist stabil, bleibt Jahrzehnte im Boden und sorgt für eine gute Bodenstruktur, speichert Wasser und Nährstoffe und gleicht pH-Schwankungen aus. Während Nährhumus also für die Sofortwirkung sorgt, ist Dauerhumus das „Langzeitkonto“ für Bodenfruchtbarkeit. Tipp: Regelmäßig Kompost einarbeiten, damit beides entsteht – schnelle Nährstoffversorgung durch Nährhumus und langfristige Bodenverbesserung durch Dauerhumus.

Aktuelles

Lars Rohwer zeigte sich beeindruckt vom Bundeszentrum und seinen Angeboten.

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Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

Themen

Neues Bildungsmaterial für biologische Vielfalt im Kleingarten!

Aktuelles, Bundesverband, Verbandsthemen|

Mit ihrem Verbundprojekt „Kleingärten für Biologische Vielfalt“ begeistern der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und der Deutsche Schreberjugend Bundesverband (DSJ) gemeinsam Kleingärtnerinnen und Kleingärtner für den Schutz der Artenvielfalt. Dabei helfen jetzt neue Videos, Anleitungen und ein Poster. Erklärfilme und Bauanleitungen [...]

Tipp: Beantragen Sie als gemeinnütziger Verein Ihre Gebührenbefreiung beim Transparenzregister!

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Auf Initiative des BKD und anderer Verbände besteht seit 2021 die Möglichkeit, sich mit einem vereinfachten Formular von der Gebührenzahlung beim Transparenzregister befreien zu lassen. Gemeinnützige Vereine und andere steuerbegünstigte Organisationen können eine Gebührenbefreiung für das Transparenzregister beantragen. Die Befreiung [...]

  • Hummel, Quelle: BKD

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Kleingärten als Vorbilder für gelebte Artenvielfalt Kleingärten sind bedeutende Rückzugsorte für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Studien zeigen, dass naturnah gestaltete Kleingärten eine höhere Artenvielfalt aufweisen als andere städtische Grünflächen. Durch den Einsatz heimischer Wildpflanzen, das Anlegen von Blühflächen, Totholzhaufen, offenen [...]

  • Kleingarten und Laube, Ravensburg, Quelle: BKD

Forschen Sie mit: Pflanzenvielfalt in Deutschlands Kleingärten

Aktuelles, Bundesverband, Verbandsthemen|

Das gerade gestartete, deutschlandweite Bürgerwissenschaftsprojekt GartenDiv wird erstmals die pflanzliche Vielfalt in Deutschlands Gärten erforschen. Das Projekt wird gemeinsam von dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), dem Julius Kühn-Institut (JKI) – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen und dem Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands (BKD) [...]

Gartentipps

Was ist der Unterschied zwischen Nähr- und Dauerhumus?

Gartentipps, Sommer|

Ein gesunder Boden braucht zwei Arten von Humus: Nährhumus und Dauerhumus. Nährhumus entsteht aus frischen Pflanzenresten, Kompost oder Mist. Er wird schnell von Bodenlebewesen zersetzt und liefert dabei wichtige Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. So wirkt er wie ein schneller Energieschub für Pflanzen – bleibt aber nur kurz im Boden, meist wenige Wochen bis Monate. Dauerhumus hingegen entsteht sehr langsam, oft über Jahre. Er ist stabil, bleibt Jahrzehnte im Boden und sorgt für eine gute Bodenstruktur, speichert Wasser und Nährstoffe und gleicht pH-Schwankungen aus. Während Nährhumus also für die Sofortwirkung sorgt, ist Dauerhumus das „Langzeitkonto“ für Bodenfruchtbarkeit. Tipp: Regelmäßig Kompost einarbeiten, damit beides entsteht – schnelle Nährstoffversorgung durch Nährhumus und langfristige Bodenverbesserung durch Dauerhumus.

Lars Rohwer zeigte sich beeindruckt vom Bundeszentrum und seinen Angeboten.

Nur diesen Sommer:

Auf dem Außengelände des Bundeszentrums in Berlin-Neukölln kann eine von Studierenden entwickelte und gebaute Laube besichtigt werden.

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Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!

Der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und das Bundesminsterium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) loben gemeinsam den 26. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ aus.

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Was ist der Unterschied zwischen Nähr- und Dauerhumus?

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Ein gesunder Boden braucht zwei Arten von Humus: Nährhumus und Dauerhumus. Nährhumus entsteht aus frischen Pflanzenresten, Kompost oder Mist. Er wird schnell von Bodenlebewesen zersetzt und liefert dabei wichtige Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. So wirkt er wie ein schneller Energieschub für Pflanzen – bleibt aber nur kurz im Boden, meist wenige Wochen bis Monate. Dauerhumus hingegen entsteht sehr langsam, oft über Jahre. Er ist stabil, bleibt Jahrzehnte im Boden und sorgt für eine gute Bodenstruktur, speichert Wasser und Nährstoffe und gleicht pH-Schwankungen aus. Während Nährhumus also für die Sofortwirkung sorgt, ist Dauerhumus das „Langzeitkonto“ für Bodenfruchtbarkeit. Tipp: Regelmäßig Kompost einarbeiten, damit beides entsteht – schnelle Nährstoffversorgung durch Nährhumus und langfristige Bodenverbesserung durch Dauerhumus.