Themen
Neues Bildungsmaterial für biologische Vielfalt im Kleingarten!
Mit ihrem Verbundprojekt „Kleingärten für Biologische Vielfalt“ begeistern der Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands und der Deutsche Schreberjugend Bundesverband (DSJ) gemeinsam Kleingärtnerinnen und Kleingärtner [...]
Kleingärten – Wir wissen, wie Grün geht!
Unter diesem Motto fand am 14. Juni 2025 der zentrale Festakt zum Tag des Gartens in Norderstedt statt. Ausrichter war der Landesverband der [...]
Tipp: Beantragen Sie als gemeinnütziger Verein Ihre Gebührenbefreiung beim Transparenzregister!
Auf Initiative des BKD und anderer Verbände besteht seit 2021 die Möglichkeit, sich mit einem vereinfachten Formular von der Gebührenzahlung beim Transparenzregister [...]
Wettbewerb „Deutschland summt!“
Kleingärten als Vorbilder für gelebte Artenvielfalt Kleingärten sind bedeutende Rückzugsorte für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Studien zeigen, dass naturnah gestaltete Kleingärten eine [...]
Forschen Sie mit: Pflanzenvielfalt in Deutschlands Kleingärten
Das gerade gestartete, deutschlandweite Bürgerwissenschaftsprojekt GartenDiv wird erstmals die pflanzliche Vielfalt in Deutschlands Gärten erforschen. Das Projekt wird gemeinsam von dem Deutschen Zentrum für [...]
Gartentipps
Was ist der Unterschied zwischen Nähr- und Dauerhumus?
Ein gesunder Boden braucht zwei Arten von Humus: Nährhumus und Dauerhumus. Nährhumus entsteht aus frischen Pflanzenresten, Kompost oder Mist. Er wird schnell von Bodenlebewesen zersetzt und liefert dabei wichtige Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. So wirkt er wie ein schneller Energieschub für Pflanzen – bleibt aber nur kurz im Boden, meist wenige Wochen bis Monate. Dauerhumus hingegen entsteht sehr langsam, oft über Jahre. Er ist stabil, bleibt Jahrzehnte im Boden und sorgt für eine gute Bodenstruktur, speichert Wasser und Nährstoffe und gleicht pH-Schwankungen aus. Während Nährhumus also für die Sofortwirkung sorgt, ist Dauerhumus das „Langzeitkonto“ für Bodenfruchtbarkeit. Tipp: Regelmäßig Kompost einarbeiten, damit beides entsteht – schnelle Nährstoffversorgung durch Nährhumus und langfristige Bodenverbesserung durch Dauerhumus.
Aktuelles
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Was ist der Unterschied zwischen Nähr- und Dauerhumus?
Ein gesunder Boden braucht zwei Arten von Humus: Nährhumus und Dauerhumus. Nährhumus entsteht aus frischen Pflanzenresten, Kompost oder Mist. Er wird schnell von Bodenlebewesen zersetzt und liefert dabei wichtige Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. So wirkt er wie ein schneller Energieschub für Pflanzen – bleibt aber nur kurz im Boden, meist wenige Wochen bis Monate. Dauerhumus hingegen entsteht sehr langsam, oft über Jahre. Er ist stabil, bleibt Jahrzehnte im Boden und sorgt für eine gute Bodenstruktur, speichert Wasser und Nährstoffe und gleicht pH-Schwankungen aus. Während Nährhumus also für die Sofortwirkung sorgt, ist Dauerhumus das „Langzeitkonto“ für Bodenfruchtbarkeit. Tipp: Regelmäßig Kompost einarbeiten, damit beides entsteht – schnelle Nährstoffversorgung durch Nährhumus und langfristige Bodenverbesserung durch Dauerhumus.