Sonnenliebende Pflanzen erkennen

Fetthenne
Foto: BKD
Sonnenliebende Pflanzen erkennt man oft an ihrer Blattgröße und -struktur. Typisch sind kleine, feste oder ledrige Blätter, die wenig Wasser verdunsten und Hitze gut vertragen.
Diese Anpassung schützt die Pflanze vor dem Austrocknen in voller Sonne. Beispiele sind Lavendel mit seinen schmalen, silbrigen Blättern, Rosmarin mit nadelartigen, aromatischen Trieben oder der Oleander, dessen ledrige Blätter selbst in heißen Sommern standhaft bleiben. Auch Thymian, Salbei und viele Steingartenpflanzen wie Sedum oder Hauswurz bevorzugen sonnige, trockene Plätze. Wer also Pflanzen mit eher kleinen, derben Blättern sieht, kann davon ausgehen: Diese Arten fühlen sich an vollsonnigen Standorten besonders wohl – ideal für Balkon, Terrasse oder Garten in Süd- oder Westlage.

