Trockenstress bei Gemüse erkennen und vermeiden

Gießen Sie morgens und abends gleichmäßig und gründlich

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Trockenstress ist ein häufiges Problem im Gemüsebeet, besonders bei warmem Sommerwetter.

Typische Anzeichen sind welkende Blätter trotz feuchtem Boden, eingerollte Blattspitzen, kümmerliches Wachstum oder bitter schmeckende Früchte, etwa bei Gurken und Salat. Auch Tomaten und Zucchini reagieren empfindlich mit Blüten- oder Fruchtabwurf.

Vorbeugen lässt sich durch gleichmäßiges und durchdringendes Gießen – am besten morgens oder abends direkt an die Wurzeln. Mulchschichten aus Stroh, Rasenschnitt oder Laub helfen, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Ein lockerer, humusreicher Boden speichert Wasser besser und versorgt die Pflanzen nachhaltiger. Außerdem ist ein ausreichender Pflanzabstand wichtig, damit sich die Wurzeln gut entwickeln können. Besonders in Hitzeperioden gilt: lieber seltener, aber gründlich gießen, statt häufig nur oberflächlich.