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Bundeskleingartenpreis

Bundeskleingartenpreis
Der Bundeskleingartenpreis ist ein Sozial- und Umweltpreis, den der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde – die Dachorganisation des Kleingartenwesens in Deutschland –  alle drei Jahre vergibt. Der Preis wird an junge Wissenschaftler und Studierende sowie an Förderer und Initiatoren von Umwelt- und Sozialprojekten vergeben.

Prämiert werden Projekte des Kleingartenwesens und wissenschaftliche Arbeiten mit zukunftweisenden Ideen im Sinne des Natur- und Umweltschutzes sowie der städtebaulichen und sozialen Bedeutung von Kleingärten. Das Schwerpunktthema variiert und orientiert sich jeweils an aktuellen gesellschaftlichen und politischen Tendenzen.

Beim diesjährigen Wettbewerb stand der Umgang mit dem demographischen Wandel im Mittelpunkt.

Die Preisverleihung 2014 wurde vom stellvertretenden Vorsitzenden des BDG, Alfred Lüthin, in Berlin im Rahmen der Gesamtvorstandssitzung vorgenommen.

Aus den eingegangenen 16 Arbeiten wählte die Jury folgende Preisträger aus:

1. Platz: Johannes Fischer, Student       

2. Platz: Carola Maier, Studentin                            

3. Platz: Stefanie Peter, Studentin

Außer Alfred Lüthin gehörten zur Jury: die beiden Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats, Helmut Kern und Prof. Dr. Gerlinde Krause; der BDG-Präsident Peter Paschke sowie das BDG-Präsidiumsmitglied Dirk Sielmann.

Um die Arbeiten einem möglichst großen Kreis zugänglich zu machen, dokumentiert der BDG sie nachfolgend sowohl als Kurzzusammenfassung als auch in voller Länge.

 

1. Preis 2014    |    2. Preis 2014    |    3. Preis 2014   |