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BDG-Seminare

AKTUELL

  •    Überblick Seminare 2017

    Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde bietet den im Kleingartenwesen ehrenamtlich Tätigen und Multiplikatoren auch 2017 ein umfangreiches Ausbildungs- und Schulungsangebot zur Unterstützung der Arbeit im Verein. Die Anmeldung erfolgt aufgrund eines Teilnehmerschlüssels ausschließlich über die Landesverbände.


    24.-26.03.2017
    Management
    Ort: Bremen
    Thema: Wettbewerbe – Vorbereitung und Durchführung am Beispiel des Bundeswettbewerbs 2018


    21.-23.04.2017
    Öffentlichkeitsarbeit
    Ort: Goslar
    Thema: Wettbewerbe medial begleiten und vermarkten


    16.-18.06.2017
    Fachberatung I
    Ort:
    Duisburg
    Thema: nachhaltig gärtnern – ökologischer Obstbau im Kleingarten


    30.06.-02.07.2017
    Recht I
    Ort: Gersfeld
    Thema: Pächterwechsel – die Herausforderung für Vereine und Verpächter


    22.-24.09.2017
    Fachberatung II
    Ort: Castrop-Rauxel
    Thema: Nachhaltig gärtnern – Schritt für Schritt zum eigenen Kräutergarten


    13.-15.10.2017

    Umwelt
    Ort: Schwerin
    Thema: Ökosysteme – die Wechselwirkung zwischen Kleingartenanlage und Umland


    27.-29.10.2017

    Recht II
    Ort: Riesa
    Thema: Dauerstreitpunkt kleingärtnerische Nutzung und Mediation als mögliche Konfliktlösung


  •    Recht II

    Flächennutzungs- und Bebauungspläne – ihre Bedeutung für Kleingartenanlagen, Bauten und bauliche Anlagen im Kleingarten

    Schwerpunkt des zweiten BDG-Seminars Recht ist das Thema „Bauen im Kleingarten“. Das Seminar will die Bedeutung der Kleingartenanlage und ihre bauplanungsrechtliche Absicherung deutlich machen. Darüber hinaus sollen im Seminar Voraussetzungen für das Errichten einer Laube oder anderer Baulichkeiten in Kleingärten vorgestellt und diskutiert werden. Es wird erläutert, warum und welche baulichen Anlagen im Kleingarten zulässig sind. Das Seminar soll darüber hinaus darstellen, wie bereits durch die Bauleitplanung, d. h. durch Flächennutzungs- und Bebauungspläne die Weichen für die Zulässigkeit von baulichen Anlagen gestellt werden.

    Außerdem wird es um allgemeine baurechtliche Voraussetzungen für den Kleingarten und die Kleingartenanlage bis hin zum Bauordnungsrecht gehen. Das Bauordnungsrecht ist neben dem Städtebaurecht ein Teilbereich des öffentlichen Baurechts und wird von den Bundesländern insbesondere in den Landesbauordnungen geregelt. Gegenstand des Bauordnungsrechts sind Vorschriften über die Errichtung, Änderung und den Abbruch von baulichen Anlagen, insbesondere von Gebäuden.

    Themen:

    • Die Bedeutung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes für die Kleingartenanlage und deren Bestand
    • Der Bebauungsplan – Darstellung und Erläuterung
    • Kleingartenanlagen – Konflikte mit und durch Bebauungspläne(n)
    • Bauten und bauliche Anlagen
    • Unzulässige Bauten und bauliche Anlagen – was kann der Verein dagegen tun?

    ► BDG-Seminar RECHT II, 21. – 23. Oktober 2016 in Berlin
    ► Programm: 2016_Programm_Recht_II.pdf
    ► Hotel: Wyndam Garden Berlin Mitte Hotel, www.wyndhamgardenberlin.com

     

     

  •    Fachberatung II



    Kleingartenanlagen – Gemeinschaftsgrün und Spielplätze nachhaltig gestalten

    Urbane Gesellschaften verbrauchen 75 % der globalen Ressourcen und verursachen ca. 80 % der Treibhausgas-Emissionen, wobei heute erst die Hälfte der Erd-Bevölkerung in Städten lebt, Tendenz steigend. Städte sind mit der Flächenversiegelung mitverantwortlich für den Verlust der globalen Naturvielfalt (Biodiversität).  

    Ausreichend Grün ist entscheidend für die Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Nur dann sind die Voraussetzungen gegeben, dass sich eine Gemeinde, eine Stadt oder eine Region als attraktiver Lebens-, Wirtschafts-, Erholungs- und Kulturraum für die heutige sowie für nachfolgende Generationen entwickeln kann. Um die Lebensqualität in verdichteten Strukturen zu erhöhen, müssen diese durchgrünt sein bzw. werden.

    Im jüngsten Positionspapier des Bundesverbandes heißt es. Kleingärtner bekennen sich zu Umwelt- und Naturschutz sowie zur Landschaftspflege. Kleingärten sind somit vor allem in Ballungszentren ein unentbehrlicher Bestandteil des Stadtgrüns. Sie fördern die Biodiversität und verbessern das Mikroklima in den Wohnquartieren. Dabei müssen die oftmals finanzschwachen Kommunen nicht einmal Geld für die Pflege dieses Teils des Stadtgrüns in die Hand nehmen. Im Gegenteil: Die Kleingärtnervereine ersparen den Kommunen nicht nur die Aufwendungen für die Pflege öffentlichen Grüns, sondern verbessern über die Pacht auch die Einnahmesituation vieler Städte und Gemeinden.

    Für eine intakte Umwelt sollte jeder Mitbürger, jede Mitbürgerin im unmittelbaren Umfeld der eigenen Verantwortung übernehmen. Deshalb setzt der BDG auf eine noch stärkere ökologische Aufwertung von Kleingärten und naturnahes Gärtnern – nicht nur auf den Parzellen, sondern auch im Gemeinschaftsgrün.

    • Allgemeine Gestaltungsgrundsätze für Gemeinschaftsflächen
    • Vom Erlebnis- zum Erfahrungsraum – Lehrgärten und Lehrpfade
    • Spielräume naturnah für Kinder gestalten V.: Marianne
    • Naturschutzfachliche Aktivitäten – vom Insektenhotel bis zur Streuobstwiese
    • Spielplatzrecht – Verkehrssicherungspflicht und DIN-Normen
       
    BDG-Seminar FACHBERATUNG II, 23. – 25. September 2016 in Eisenach
    Programm: 2016_Programm_Fachberatung_II.pdf
    Hotel: Land- und Golfhotel Alte Fliegerschule, www.landhotel-eisenach.de

     

  •    Umwelt

    Ökologische und nachhaltige Aufwertung von Kleingartenanlagen
    Wo in früheren Zeiten Höchsterträge das Ziel der Kleingärtner waren, steht heute, neben der Freude am Gärtnern und der Erholung im Grünen, die Qualität der produzierten Lebensmittel im Mittelpunkt. Die kompetente Fachberatung in den Kleingärten ermöglicht es jedem, das Beste aus seinem Garten herauszuholen, indem sie Regeln des Naturschutzes und der Nachhaltigkeit an alle Gärtner weitergibt.  Für eine intakte Umwelt sollte jeder Mitbürger, jede Mitbürgerin im unmittelbaren Umfeld Verantwortung übernehmen.

    Deshalb setzt der BDG auf eine noch stärkere ökologische Aufwertung von Kleingärten und auf naturnahes Gärtnern. Das bedeutet im Wesentlichen: Wiederherstellung, Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, konsequenter Verzicht auf chemisch-synthetische Düngemittel, Erzeugung qualitativ hochwertiger, gesunder Nahrungspflanzen für den eigenen Gebrauch, Förderung und Mehrung der Artenvielfalt im Garten, Ablehnung von genmanipulierten Pflanzen, Mikroorganismen sowie deren Erzeugnisse, verstärkter Anbau alter Kulturpflanzenarten und  -sorten, Verwendung schadstoffarmer Rohstoffe und Wiederherstellung eines weitgehend geschlossenen Stoffkreislaufs sowie Vermeidung  von Gewässer- und Bodenbelastungen. Kleingärtner bekennen sich zu Umwelt- und Naturschutz sowie zur Landschaftspflege. Kleingärten werden deshalb auch zukünftig die nachhaltigste und zugleich bewährteste Form des Urban Gardening darstellen. Worum es dabei konkret geht, erfahren die Multiplikatoren des organisierten Kleingartenwesens im Seminar Umwelt des Dachverbands in Bad Mergentheim.

    Vortragsthemen:

    • Vielfalt im Stadtgrün: mehr Lebensqualität – mehr Argumente für Kleingärten
    • Umweltverträglicher Pflanzenschutz
    • Förderung der biologischen Vielfalt in Kleingärten
    • Attraktivitätssteigerung des Kleingartenwesens im Kontext einer nachhaltigen Stadtentwicklung
    • Baubiologie und umweltfreundliche Produkte für den Kleingarten
    • Nützlinge im Kleingarten fördern
    • Kreislaufwirtschaft, (Eigen)kompostierung und Kompostanwendung im naturnahen (Klein)garten


    BDG-Seminar UMWELT, 02. – 04. September 2016 in Bad Mergentheim
    Programm: 2016_Programm_Umwelt.pdf
    Hotel: Edelfinger Hof, www.edelfinger-hof.de

  •    Fachberatung I



    Nachhaltig gärtnern – ökologischer Gemüsebau im Kleingarten

    Immer wieder begegnet uns im Alltag der Slogan Öko und grade im Obst und Gemüsebereich gibt es kaum noch einen Supermarkt, der nicht sogenanntes Öko-Gemüse anbietet. Doch was ist Öko-Gemüse genau und worin unterscheidet es sich von konventionellem? Gibt es überhaupt einen Unterschied, der die zumeist sehr hohen Preise von Öko-Gemüse rechtfertigen würde, oder ist dieser Trend letztlich doch nicht mehr, als ein Trend der dem Konsumenten wenige Vorteile bringt.

    Was Öko oder Bio ist, bestimmt die EU. Die Mehrheit der Menschen geht davon aus, das Bio-Gemüse ohne Zuhilfenahme chemisch-synthetischer Dünge- oder Pflanzenschutzmittel (so genannte Pestizide) erzeugt wird und deshalb gesünder für den menschlichen Körper sind, als herkömmlich hergestellte Gemüsearten. Doch nur weil auf einem Produkt Öko oder Bio steht, wird es noch lange nicht ohne chemisch-synthetische Hilfsmittel produziert. Denn auch wenn man dies nur zu allzu gern annehmen würde: Fakt ist, dass auch im allgemeinen ökologischen Landbau eine nicht eben kurze Liste chemisch-synthetischer Dünge- und Pflanzenschutzmittel zugelassen ist.

    Doch natürlich gibt es auch jenes Bio-Gemüse, das wirklich absolut ökologisch korrekt und gesund angebaut wird – Nämlich das aus dem eigenen Garten. Denn hier weiß der Gärtner/die Gärtnerin immer ganz genau, womit und womit nicht das Gemüse gepflegt und aufgezogen wurde.

    Nur der ökologische Anbau im eigenen Garten garantiert mit Sicherheit, dass das Gemüse absolut frei von Pflanzenschutzmittelrückständen produziert wird. Genau aus diesem Grund erfreut sich Öko-Gemüse aus dem eigenen umweltfreundlichen Garten seit vielen Jahren enormer Beliebtheit.

    Genau aus diesem Grund schreiben sich immer mehr Kleingärtnervereine den Bio-Anbau auf die Fahnen und verpflichten sich per Satzung zu herbizid- und pestizidfreiem Gärtnern. Biologische und anbautechnische Alternativen gibt es viele. Welche, soll unter anderem das BDG-Seminar Fachberatung I/2016 klären.

    Vortragsthemen:

    • Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Biogemüse
    • Anbau alter und seltener Kulturpflanzen zur Erhaltung der genetischen Vielfalt
    • Neue Gemüsesorten – robust, gesund und lecker
    • Pflanzenschutz I im Ökogemüsebau – von manuellen Maßnahmen bis zum Nützlingseinsatz
    • Pflanzenschutz II im Ökogemüsebau – vom Standort bis zur Sortenwahl
    • Ökogemüsebau – Bodenschutz, Bodenpflege, Pflanzenernährung



    BDG-Seminar FACHBERATUNG I, 24. – 26. Juni 2016 in Osnabrück
    Programm: 2016_Programm_Fachberatung_I.pdf
    Hotel: www.ibis-osnabrueck.de

     

  •    Recht I

    Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Verpächter und Pächter eines Kleingartens – und häufig fühlen sich beide Seiten im Recht. Der Grund liegt auf der Hand: Das Pacht- und Vertragsrecht ist komplex und lässt reichlich Platz für Missverständnisse.
    Als erstes wird im Streitfall der Pachtvertrag geprüft. Gut, wenn er sich dann als eindeutig formuliert und rechtlich korrekt erweist.
    Ein Schwerpunkt dieses Recht-Seminars war daher die Gestaltung von Kleingartenpachtverträgen.
    Weitere Beiträge widmeten sich den Möglichkeiten des Versicherungsschutzes in Kleingärtnervereinen und dem manchmal etwas vernachlässigten Thema Datenschutz.

    Vortragsthemen:

    • Die inhaltliche Gestaltung des Pachtvertrages unter Beachtung des Urteils des Bundesgerichtshofes vom 11. April 2013
    • Von der Kündigung bis zur Räumungsklage
    • Das elektronische Mahnverfahren
    • Versicherungen zur Absicherung der Risiken der Vereins- und Vorstandsarbeit   
    • Aktuelle Stunde - Thema: Datenschutz

    BDG Seminar Recht I:  27. bis 29. Mai in Lübeck
    Hotel: Tryp Lübeck Altstadt
    DownloadProgramme_2016_Recht I.pdf

  •    Öffentlichkeitsarbeit


    "Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie". Detlev Motz.

    Beim Fotografieren im Kleingarten geht es nicht nur darum, ansprechende Gartensituationen festzuhalten und schöne Stimmungen zu fotografieren, sondern auch um Dokumentation: sei es für die Vereinschronik, die Verbandszeitschrift oder zur Dokumentation für die Gartenfachberatung.

    Seit Smartphone & Co die Welt eroberten, wird diese mit Digitalfotos geradezu überschwemmt: Verwackelt, verpixelt und im Endeffekt verknipst: viele Digitalfotos wirken oft langweilig und schlecht. Wer die digitale Fotografie meistern möchte, sollte die unterschiedlichen Kameras, die wichtigsten Grundlagen sowie ein paar grundlegende Profi-Tricks kennen.

    Die digitale Fotografie ist ein recht komplexes Gebiet. Das fängt schon bei der Bedienung der Kamera an. Zu den Grundlagen gehört es auch, die Technik zu verstehen, um eindrucksvolle Fotos zu schießen. Welche Funktionen haben die unterschiedlichen Modi? Was macht ein spannendes Bild aus? Und welche Techniken versehen jede Aufnahmen mit einem Aha-Effekt?

    All diese Fragen beantwortet das BDG-Seminar Öffentlichkeitsarbeit mit dem Thema Digitalfotografie, das vom 22. bis 24. April in Mainz stattfindet. Der Workshop Digitalfotografie steht unter der Leitung der renommierten NRW-Fotoschule Düsseldorf.

    Workshopthemen:

    • Grundlagen der Bildgestaltung
    • Bildbearbeitung, Bildverwaltung & Ausgabeformate

    • Die Technik rund um die Fotografie

    • Fotosafari rund um das Hotel (Teil 1)

    • Praktische Übungen in einer Kleingartenanlage (Teil 2)

    • Rechtliche Fragen rund um die Fotografie

    • Auswertung der erstellten Fotos vom Vortag
       

    BDG-Seminar ÖFFENTLKICHKEITSARBEIT, 22. -24. April 2015 in Mainz
    Programm:
    Hotel: mainz@eventhotels.com

  •    Management

    Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde führt seine erste Veranstaltung 2016 in Bad Kissingen durch. Das Thema des Management-Seminars lautet Adressatengerechtes Kommunizieren.


    Kommunikation ist vor allem dann geschickt, wenn sie adressatengerecht ist. Die Qualität der Kommunikation bestimmt der Empfänger der Nachricht, nicht der Sender.

    Erfolgreiche Vereine und Verbände  sorgen ebenso wie Unternehmen dafür, dass ihre Kommunikation beim Empfänger so ankommt, wie sie gemeint ist. Egal ob sie sich an Kommunen oder Ministerien, an Verbandsmitglieder oder Pächter, an potentieller Förderer und Sponsoren wenden, sie muss adressatengerecht abgesandt werden. Das ist eine Herausforderung.

    Oft werden Informationen aus der Sicht des Schreibenden oder Sprechenden kommuniziert, anstatt aus der Sicht des Empfängers. Wenn Ihr Ansprechpartner Sie nicht versteht, dann können Sie ihn auch nicht wirklich überzeugen.

    Wie adressatengrecht kommuniziert wird, erfahren die Vertreter aus den Verbänden und Vereinen beim BDG-Seminar Management.

    Download
    Link zum Hotel: Bad Kissingen Am Sonnenhügel

 

  •    Übersicht Seminare 2016

    Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde bietet den im Kleingartenwesen tätigen Ehrenamtlern und Multiplikatoren auch 2016 ein umfangreiches Ausbildungs- und Schulungsangebot zur Unterstützung der Arbeit im Verein. Die Anmeldung erfolgt aufgrund eines Teilnehmerschlüssels ausschließlich über die Landesverbände.


    04.-06.03.2016
    Management
    Ort: Bad Kissingen
    Thema: Adressatengerechtes Kommunizieren


    22.-24.04.2016
    Öffentlichkeitsarbeit
    Ort: Mainz
    Thema: Grundlagen der Digitalfotografie


    27.-29.05.2016
    Recht I
    Ort: Lübeck
    Thema:
    Kleingartenpachtverträge – von der inhaltlichen Gestaltung bis zur Räumungsklage


    24.-26.06.2016
    Fachberatung I
    Ort: Osnabrück
    Thema: Ernte mich – ökologischer Gemüsebau im Kleingarten


    02.-04.09.2016
    Umwelt
    Ort:
    Bad Mergentheim
    Thema: Ökologische und nachhaltige Aufwertung von Kleingartenanlagen


    23.-25.09.2016
    Fachberatung II
    Ort: Eisenach
    Thema: Gestaltung von Gemeinschaftsanlagen einschließlich Spielplätze


    21.-23.10.2016
    Recht II
    Ort: Berlin
    Thema: Flächennutzungs- und Bebauungspläne – ihre Bedeutung für Kleingärtner

    Download:

 

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